Benediktiner und Zisterzienser: Auf den Spuren der „Reconquista“ im Süden Kataloniens

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Architektur der Zisterzienser

Im Laufe des 12. Jahrhunderts dehnte sich die Grafschaft Barcelona in einem zweiten Zuge erneut Richtung Süden im Kampfe gegen die maurischen Königreiche aus. Tarragona und Lleida, mitsamt der ganzen Region bis zum Fluss Ebro, wurden erobert und wiederbevölkert. Dabei spielten Gründungen von etlichen neuen Klöstern und zweier Kathedralen eine entscheidende Rolle. Einige dieser Klöster sind heute immer noch aktiv. Sowohl das überwältigende romanische und gotische Erbe im Stile der damals vorherrschenden zisterziensischen Architektur, als auch die durch ausgedehnte Pinien- und Eichenwälder, Olivenhaine und Weinberge gekennzeichnete Landschaft lassen eine Tour durch diese Bezirke zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die vielen kleinen mittelalterlichen Ortschaften und die hier besonders ausgeprägte ländliche Gastronomie Kataloniens tragen auch sehr viel zum Erfolg dieser Tour bei.

Es besteht auch die Möglichkeit die Spiritualität der Mönche und Nonnen kennen zu lernen und an klösterlichen Konventämtern teilzunehmen.

Ein- oder Mehrtagestour im PKW/Kleinbus/Bus mit Unterbringung in einem klösterlichen Gästehaus.

Entfernung von Barcelona: 125 km, ca. 1.45 Stunden Fahrzeit.

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